Aktuelle Artikel
Die Transparenz-Revolution: Neue Ausgabe des GDI Impuls
Gigantische Social Data-Mengen, die jeder Einzelne produziert und hinterlässt. Apps für jede Lebenslage. Daten, die durch Touchscreen und demnächst mit Duft-Informationen im wahrsten Sinne des Wortes “sinnlich” werden: Damit beschäftigt sich die neue Ausgabe des GDI Impuls, herausgegeben vom Gottlieb Duttweiler Institut aus der Schweiz. Welche Möglichkeiten sich aus den neuen Daten-Verknüpfungen ergeben, welche Herausforderungen sie mit sich bringen, wohin uns die technologisch-kulturelle Fortentwicklung dieses Trends bringen könnte – darüber haben sich die Autoren der Ausgabe ihre Gedanken gemacht. Für 25 Euro gibt es die Antworten. Hier: www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-impuls-22010
Vorbildliche Ohrenschutz-Kampagne: Don´t Lose The Music

Laute Musik macht Spaß. Aber sie ist nicht ungefährlich, denn sie kann die Ohren bekanntlich dauerhaft schädigen. Besonders bei Club- und Festivalbesuchen besteht hohes Risiko, nicht selten liegt die Beschallung hier bei rund 110 Dezibel, was dem viel zitierten Start eines Düsenjets entspricht. Allein darauf zu vertrauen, dass veranstalterseitig für Schutz gesorgt wird, ist naiv – umso wichtiger ist es, Aufklärung zu betreiben. Vorbildlich ist da die britische Kampagne Don´t Lose The Music: Mit der Facebook-App auf der Webseite lassen sich die eigenen Lauscherchen per Schnelltest auf das Nochvorhandensein ihrer Funktion überprüfen. Zusätzlich gibt es Tipps für den Hörschutz auf Events, aber auch News und Stories rund um Veranstaltungen. Auch für Betreiber und Veranstalter wurden Infos bereitgestellt, wie sie ihre Gäste gegen zu viel Schalldruck schützen können. Bekannte Acts wie Judge Jules, Kele (Bloc Party) oder Faithless unterstützen die Kampagne.
Buma Rotterdam Beats: Neue Musik-Konferenz mit Festival
Ein neues Event für die Musikbranche: Am 26. und 27. November debütiert das Buma Rotterdam Beats mit einer Konferenz für Fachpublikum, einem Musikfestival, einem Talentprogramm und einem Award. Musikalisch stehen die Genres Dubstep, HipHop, R´n´b, Soul und Reggae im Fokus. With Buma Rotterdam Beats, a new festival is born that in terms of styles, talents and music perfectly matches the diversity of the city of Rotterdam. I am pleased that we chose for our city and look forward to the coming years, in which we hope Buma Rotterdam Beats will prove to be the music festival for these genres as well as a platform for international careers, so der Festivalleiter Roger Brouwn. Mehr Informationen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Glastotag: Weltrekordversuch im Fototagging

Erkennst Du Dich auf diesem Foto? Oder einen Freund? Immerhin sollen 70.000 Personen auf diesem Bild zu sehen sein, das auf dem diesjährigen Glastonbury-Festival aufgenommen wurde. Mit zwei 50 Megapixel Hasselblad H4D-50-Kameras wurden 36 Bilder zusammengesetzt, die 180 Grad und 350 Meter abdecken. Über eine Facebook-Integration können die Eventbesucher sich und ihre Freunde vertaggen; Ziel ist es, einen Tag-Weltrekord aufzustellen. Das Foto wurde übrigens nicht während eines Konzerts, sondern während des Englandspiels gegen Slowenien bei der Weltmeisterschaft in Südafrika aufgenommen. Im nächsten Spiel, das England bestritt, hätte man dann wohl vor allem die meisten betretenen Gesichter auf einem Bild festgehalten – im Gegensatz zu freudestrahlenden Gesichtern hier, hier und hier!
3D-Technik im Einsatz: neues Feature in den virtualnights-Fotogalerien

Was das Kino kann, kann virtualnights.com schon lange: Auf der Ruhr in Love kam erstmalig innovative 3D-Technik für unsere Fotos zum Einsatz. Durch sie entsteht ein räumlicher und beweglicher Effekt in den Bildern. Hier ist die Galerie zu sehen.
Web TV: Jeder zweite Internetnutzer schaut schon zu
Web TV ist auf dem Vormarsch. 25 Mio. Deutsche, das ist fast jeder zweite Internetnutzer, greift bereits auf das so genannte IP-TV. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Forsa befragte 1.002 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Internetnutzer per Telefon. Am beliebtesten: kurze Videoclips (40% der Internetnutzer). Jeder sechste (17 Prozent) verfolgt TV-Sendungen wie Tagesschau online, jeder achte sieht sich Filme per Download oder Livestream an. „WebTV ist ein rasant wachsender Markt“, so Axel Schmiegelow, Geschäftsführer von Sevenload. „Die Zuschauer finden im Internet ein Film- und Videoangebot, das weit über das Fernsehen hinausgeht und oft unabhängig von Zeit und Ort abgerufen werden kann.“ Auch virtualnights bietet neben seinem schon länger existierenden Videobereich seit kurzem auch ein Web TV-Format an: night.live TV by virtualnights – hier können Sie sich die bisherigen Folgen anschauen.
Aus Papierzeichnungen werden Clubbeats: neue DJing-Technik?
Dass es nicht immer nur Vinyl, zwei MKs und ein Mixer sind, die das Publikum zum Tanzen bringen, daran hat man sich gewöhnt. Haufenweise selbstgebrannte CDs, Laptops, externe Festplatten… so manches Set sieht heute aus wie ein Büro. Dazu passt auch eine neue Verfahrensweise, Beats zu produzieren: Der schwedische DJ Daniel Skoglund zeichnet Striche mit dem Stift auf Papier, diese werden abgelesen und zu einem Geräusch verarbeitet. Daraus entwickelt sich ein waschechter Beat! Noch ist das Ganze ziemlich in der Testphase, aber wer weiß – vielleicht gehören Papier und Bleistift bald zur Clubausrüstung? Für Live-Sets könnte das Drawdio-Prinzip, so der Name, jedenfalls recht spannend werden. Hier ein kurzes Video seiner Performance:
Social Networking bringt dem mobilen Internet meistes Wachstum
Der am schnellsten wachsende Anwendungsbereich des mobilen Internets der USA ist Social Networking. Das hat eine aktuelle Studie von comscore ergeben. Von den rund 70 Millionen Handynutzern in den USA, die schon Apps auf ihrem Handy besitzen und verwenden, nutzen rund 15 Millionen diese für den Zugriff auf Dienste wie Facebook und Twitter. Steigerung zum Vorjahr: 240 Prozent. Bei den 73 Millionen US-Handybesitzern, die per mobilem Browser im Web unterwegs sind, nutzen gar 30 Millionen die sozialen Netzwerke von unterwegs. Ein weiteres Wachstum wird erwartet.
www.comscore.com
Loveparade 2010: virtualnights geht wieder mit Float an den Start
Am 24. Juli ist es soweit: Nach einjähriger Pause findet in Duisburg die dritte Loveparade im Ruhrgebiet statt, nach Essen 2007 und Dortmund 2008. virtualnights.com ist wieder mit einem eigenen Float (Bild: Float Dortmund 2008) vertreten, den wir zusammen mit dem Premium Energy Drink sexergy sowie Beatport.com, dem Downloadportal für Dance Music, und den Superstar-DJs Fedde Le Grand und Mark Knight präsentieren. Aktuelle Infos zum Stand der Dinge gibt es in unserem Loveparade-Special – hier haben Techno-Fans zudem die Möglichkeit, 3×2 der begehrten Mitfahr-Plätze auf dem Float zu gewinnen. „Unser Float zählt sicherlich zu den Highlights auf dem Parcours“, freut sich virtualnights-Geschäftsführer Marcus Lerche, „wir sind stolz, unserer Community und allen Dance-Fans zusammen mit unseren Partnern ein solches Angebot präsentieren zu können.“ Mit 24,5 Metern nutzt er die gesamte zulässige Länge aus und bietet auf zwei Ebenen Platz für 150 Party-Mitreisende.
Daft Punk als Droids: witziger TV-Spot
“Hast Du schon den Werbespot mit Ronaldo, Rooney und Homer Simpson gesehen?” Diese Frage bekommt man so oder ähnlich im Vorfeld der WM öfter zu hören. Und in der Tat ist der Nike-Spot amüsant, den übrigens Alejandro Inarritu gemacht hat, u.a. Regisseur von Babel. Doch jetzt schlägt das dreistreifige Sportimperium aus Herzogenaurach zurück und beamt uns in die berühmte Star Wars-Barszene. Regisseur Nima Nourizadeh setzt dabei, neben David Beckham, auf zahlreiche Musik-Größen wie die Gallagher-Brüder, Snoop Dogg und Daft Punk, die sich mit ihren legendären Metallmasken ganz wunderbar neben C-3PO und Han Solo machen!
