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Streams aus den Ibiza-Clubs: virtualnights kooperiert mit Awdio
Natürlich wäre nichts so schön, als regelmäßig nach Ibiza jetten und in den angesagtesten Clubs feiern zu können. Das ist aber natürlich nicht ständig möglich – und deswegen freuen wir uns, unseren Usern ein neues Angebot präsentieren zu dürfen, mit dem wir den Flair der Partyinsel live und direkt auf den Desktop bringen: Unser neuer Partner Awdio liefert regelmäßig Live-Streams aus ibizenkischen Clubs wie dem Privilege, dem Pacha oder dem Eden – und ab sofort bindet virtualnights diesen Mehrwert direkt im Ibiza-Bereich und anderen Sektionen der Seite ein. Awdio streamt nicht nur aus Ibiza, sondern aus mittlerweile 100 Clubs auf der ganzen Welt – 1.000 Events monatlich können so “fernanwesend” miterlebt werden.
Im Gegenzug stellt Awdio unsere Ibiza-Events, News und Fotos auf seiner Seite vor – damit erreichen wir nun auch ein englischsprachiges Publikum.
Mash-up-Spaß im Widget: Basement Jaxx-Single “Raindrops” im MXP4-Format
Die UK-Dancestars Basement Jaxx haben ihre neue Single “Raindrops” veröffentlicht. Was deswegen Newswert für unseren kleinen, feinen Blog hat, weil das ganze in einem Viel-Spaß-Format daherkommt: Mit dem Widget, das die französische Firma MXP4 entwickelt hat, kann man sich den Track nicht nur anhören, sondern zwischen dem Original und den Remixen hin- und herswitchen, während das Stück weiterläuft. So entsteht ein personalisierter Mash-up. Kauflinks, Live-Termine und Video sind auch mit dabei. Cleveres Tool.
www.basementjaxx.net
Keine Angst, es sind nur Silent Raver!
In britischen und amerikanischen Großstädten, allen voran natürlich New York und London, finden derzeit immer mal wieder witzige Ableger der Flashmob-Bewegung statt: Hunderte, manchmal Tausende von Leuten, die sich zu ihrer Kopfhörermusik bewegen. Tanzen ohne Massenbeschallung – Silent Raves. Die funktionieren so:
- Verabredung über bekannte Wege (Social Networks, Mailinglisten etc.)
- jeder bringt seine eigene Musik mit (MP3-Player, Kopfhörer)
- Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt an vereinbarter Stelle
- zehn Sekunden vor Beginn des Raves startet der Countdown
- und (erst) dann darf zur eigenen Musik abgeravt werdenAllerdings bekommen mittlerweile auch die offiziellen Stellen immer früher Wind von den Silent Raves. Ein Rave in Norwich am 21. Februar wurde von der Polizei kurzerhand aufgelöst….
Video-Frage: Wie sieht die Zukunft von Social Media aus? Experten antworten
Auf der britischen Social Media-Veranstaltung Amplified stellten die Jungs von Our Man Inside diese Frage einigen teilnehmenden Experten. Überzeugende und überraschende Antworten: alles zu sehen im Video.
Soziale Netzwerke und “Happiness Clusters”: Wer lacht, hat mehr Freu(n)de!

Durchaus interessant: Die beiden Forscher Nicholas Christakis und James Folwer haben untersucht, wie sich “Happiness Cluster” in sozialen Netzwerken bilden. Dafür wurden die hochgeladenen Fotos auf 1.700 Facebook-Profilen untersucht. Es stellte sich heraus: Wer auf seinen Bildern lacht, hat größere Freundeskreise und steht häufiger im Zentrum dieser Kreise als Personen, die weniger häufig lachend zu sehen sind. In einem studentischen Freundes-Cluster von 353 Personen wurden Fotos analysiert, auf denen mehrere Personen zu sehen sind (Fotos mit lachenden Personen gelb, finster dreinblickende Gruppen blau, grün: gemischt). Ergebnis:Notice how strongly the blue nodes and the yellow nodes cluster together, indicating large-scale structure of smiling in the online network. Moreover, people who do not smile seem to be located more peripherally in the network. In fact, statistical analysis of the network shows that people who smile tend to have more friends (smiling gets you an average of one extra friend, which is pretty good considering that people only have about six close friends). Not only that, but the statistical analyses confirm that those who smile are measurably more central to the network compared to those who do not smile. That is, if you smile, you are less likely to be on the periphery of the online world. It thus seems to be the case, online as well as offline, that when you smile, the world smiles with you.
Der empirische Beweis: Lachen bringt mehr Freu(n)de in sozialen Netzwerken!
virtualnights kooperiert mit Tobit.Software
Mit einem neuen Tool ermöglichen wir unseren Unsern das Aufzeichnen von Musik, DJ-Sets, Nachrichten, Hörspielen, Comedy und allem, was die Community sonst noch interessiert: Unser gebrandeter clipinc.fx-Player von Tobit.Software zeichnet das Programm aus dem Internetradio auf, indiziert die Programminhalte vollständig und fasst sie unter verschiedenen Rubriken zusammen. Zudem ist die Volltextsuche in Titel, Songtexten und sogar im gesprochenen Text möglich. Alle Beiträge gibt es auch zum Mitnehmen: Auf Knopfdruck wird die gewünschte Auswahl auf einen mobilen Player oder ein beliebiges Endgerät kopiert. Neben den ganzen Features werden den Usern auch die aktuellsten Eventtipps in ihrer Umgebung angezeigt.
Kirsten Altevogt, Manager Product Marketing Tobit.Software: „clipinc.fx ist das Radio für die Generation iPod, die sich ihr Programm zunehmend selbst zusammenstellt. Sie steuert Information und Unterhaltung aktiv und zielgerichtet im Netz an, um sie unabhängig von den Programmschemata zu hören. Das Radio blieb bei diesem Nutzungsverhalten bisher außen vor.“Jetzt können unsere User ihr eigenes Radio 2.0 gestalten.
Und auch Sie! Hier gibt es den kostenlosen virtualnights-Player:
Flokoon: bildbasierte Musik-Kontexte erstellen
Wie finde ich mehr von dem, was ich mag? Mit diesem Prinzip ist Last.fm groß und erfolgreich geworden. Eine neue Webseite für Musik und Videos visualisiert Kontexte, die auf dem Online-Selbstbau-Radio erstellt wurden. Damit wird das Ganze noch nutzerfreundlicher. Startet man z. B. mit Eddie Thoneick, der CD 1 unserer ersten Compilation gemixt hat, wird als ähnlicher Künstler unter anderem John Dahlbäck ausgegeben. Von diesem gelangt der Nutzer zum Beispiel wiederum zu Tocadisco, zu Moonbootica und zu Lützenkirchen. Das gleiche Prinzip kann für Videos und Fotos angewendet werden, hier werden YouTube und Fotolia zugrunde gelegt.
Tony Player und Twones im Club: “Kannst Du mal XY spielen” 2.0
Kennt jeder DJ: Clubgäste, die unbedingt die Nummer XY hören möchten und diesen Wunsch mehrmals pro Abend an den DJ herantragen. Tun das viele Gäste, wird es schwierig für den Plattendreher. Will er doch das spielen, was die Leute mögen, und trotzdem ein kohärentes Set aufbauen. Tony Player ist eine erste Idee, dieses Dilemma zu überwinden. Das Tool überträgt via Bluetooth Playlists der Gäste zum DJ, die sie auf dem neuen Onlineportal Twones (haben wir bereits hier vorgestellt) erstellt haben. Die Twones-Playlists sind Metadaten und generieren sich aus diversen Portalen (iTunes, YouTube, Last.fm, MySpace etc.). Hat der Clubbesucher diese Daten auf seinem Handy und sein Bluetooth an, gelangen sie in die Playlist des DJs. Dieser sieht, was der “vernetzte” Gast zuletzt gehört hat. Und wenn er aus dessen Liste einen Track auswählt, dann wird das nicht nur akustisch, sondern im Idealfall auch visuell dargestellt. Zum Beispiel auf einer Leinwand, auf der der entsprechende Clubbesucher mit Usernamen und Profilbild gezeigt wird.
Tony Player wurde auf dem Amsterdam Dance Event der Öffentlichkeit vorgestellt und könnte (wenn eine kritische Masse erreicht wird) ein ganz großer Spaß für die Clubszene werden. Und hat sogar Flirtpotential: “Was? Den Track hast Du in Deiner Liste? Du bist ja cool.” Und schon kommt ihre Handynummer auf sein Display. Bluetooth ist ja an…
Video: Spotify – music flatrate, demnächst auf Deiner Party!
Spotify – the story from Spotify on Vimeo.
Eigentlich wollen wir hier gar nicht über neue Onlineplattformen schreiben, dafür gibt es andere Blogs. Aber wenn ein Angebot so bahnbrechend ist wie das hier, dann müssen wir uns eine Ausnahme zugestehen. Spotify kommt aus Schweden und ist nicht mehr und nicht weniger als eine digitale Musik-Flatrate. Gestern noch diskutiert, heute schon da. Die Software lädt man sich runter und bei Webanbindung hat man Zugriff auf die Welt der Musik – alle Tracks in voller Länge, entweder werbefinanziert oder per Subskriptionsmodell. Momentan noch in Beta. Wir haben einen der begehrten Zugänge bekommen und stellen fest: Hammer. Aktueller Top-Kandidat für die zukünftige Gestaltung des Musikprogramms auf Privatpartys. Gebrannte CDs und illegal zusammengesuchte Tracks von der Festplatte: goodbye. Und was wird aus iTunes?
Touchscreens: Bald auch in Bars und Clubs?
TUI – das steht nicht nur für einen großen Reiseanbieter, sondern auch für tangible user interfaces, nach Wikipedia-Definition “eine anfassbare Benutzerschnittstelle, die einem Computerbenutzer die Interaktion mit der Maschine durch physikalische Objekte erlaubt.” Kennt man schon aus diversen Science-Fiction-Filmen wie The Island, aber auch von Microsofts neuem Computertisch Surface. Jetzt ziehen die TUIs langsam, aber sicher in die Gastronomie ein: Das Londoner Restaurant Inamo beispielsweise verfügt bereits über solche Touchscreen-Tische, die nicht nur schöne Lichteffekte in den Raum zaubern, sondern zum Bestellen von Essen und Getränken genutzt werden können, zum Spielen oder zum Aufrufen lokaler Szenenews. Ein schicker, aber nicht gerade günstig einzubauender Spaß. Doch auch kleinere Lösungen tauchen bereits auf – zum Beispiel der Epos-lite von Produktdesigner Stephen Allport. Ein iPod-ähnliches, mobiles Eingabegerät mit dem Gäste auf elegante Weise zum Beispiel das Menü oder Getränke ansehen und bestellen können. Hier wird die Sache schon praktikabler, auch und gerade für die eher getränkeorientierte Gastronomie wie Clubs und Bars. Wir werden in der nahen Zukunft viele solcher Lösungen in der Szenegastronomie auftauchen sehen – wenn Sie weitere Beispiele kennen, schreiben sie uns!
Foto Inamo: Flickr, Phil Hawsksworth






