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Sony Ericsson Clubtour: Eindrücke von den Events
Sie läuft gerade auf vollen Touren, die Sony Ericsson Clubtour 2010, die wir für den Mobilfunkgeräte-Hersteller in Premium-Clubs im ganzen Bundesgebiet umsetzen. Das Feedback auf die zahlreichen Aktionen, die wir in diesem Rahmen in den Locations umsetzen, ist hervorragend: Sehr viele Partygäste lassen sich vor der gebrandeten Fotowall ablichten, drehen Videos mit ihren Freunden und testen natürlich die neuen Sony Ericsson-Produkte auf Herz und Nieren.
Berlin, Dresden, Frankfurt und Köln haben wir schon besucht (hinter den Links gibt es die Bilder der Veranstaltungen) – jetzt folgen Münster, München, Hamburg und Hannover. Alle Infos zu Terminen, Handys und den Aktionen finden Sie auf der Tour-Microsite www.virtualnights.com/sonyericsson. Schauen Sie mal rein!
Vorbildliche Ohrenschutz-Kampagne: Don´t Lose The Music

Laute Musik macht Spaß. Aber sie ist nicht ungefährlich, denn sie kann die Ohren bekanntlich dauerhaft schädigen. Besonders bei Club- und Festivalbesuchen besteht hohes Risiko, nicht selten liegt die Beschallung hier bei rund 110 Dezibel, was dem viel zitierten Start eines Düsenjets entspricht. Allein darauf zu vertrauen, dass veranstalterseitig für Schutz gesorgt wird, ist naiv – umso wichtiger ist es, Aufklärung zu betreiben. Vorbildlich ist da die britische Kampagne Don´t Lose The Music: Mit der Facebook-App auf der Webseite lassen sich die eigenen Lauscherchen per Schnelltest auf das Nochvorhandensein ihrer Funktion überprüfen. Zusätzlich gibt es Tipps für den Hörschutz auf Events, aber auch News und Stories rund um Veranstaltungen. Auch für Betreiber und Veranstalter wurden Infos bereitgestellt, wie sie ihre Gäste gegen zu viel Schalldruck schützen können. Bekannte Acts wie Judge Jules, Kele (Bloc Party) oder Faithless unterstützen die Kampagne.
Wissen im Club: Science Slam-Events bundesweit
Vor geraumer Zeit haben wir mal den Secret Science Club in den USA vorgestellt, auf dem wissenschaftliche Themen in populärer Weise im Club vorgetragen werden. Die Idee ist mittlerweile nach Deutschland rübergeschwappt und nennt sich Science Slam: Mehrere Teilnehmer stellen in ca. zehn Minuten ihr wissenschaftliches Thema vor, am Ende des Abends kürt das Publikum den Sieger. “Bei der Bewertung geht es allerdings nicht vorrangig um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit. Vielmehr entscheidet eine informative und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas – egal, ob es in den Natur- oder Geisteswissenschaften, in den Sozial- oder Ingenieurswissenschaften oder in der Medizin angesiedelt ist”, lautet die Info der zentralen Science Slam-Homepage. Die Events finden bereits in Berlin, Köln, Hamburg, Kiel und in weiteren Uni-Städten statt, Austragungsorte sind u.a. das Lido Berlin, der Bogen 2 in Köln oder das Haus III&70 in Hamburg, die mit solchen Events ganz neue Zielgruppen erreichen.Aktuelle Termine gibt es hier.
Berlin calling? Essen answers! Dokumentation über die Partyszene der Kulturhauptstadt
Über den Film Berlin Calling, Paul Kalkbrenner und seine große Clubtour haben wir uns auf virtualnights.com schon die Finger wund geschrieben. Jetzt, oder besser: Getz kommt die Antwort auf den Berlin-Film aus “unserer” Stadt: “Essen answers” nennt sich ein neues Projekt, das die Clubszene Essens, der Kulturhauptstadt 2010 in Form eines Dokumentarfilms beleuchten will – ähnlich wie andere filmische Ansätze, die wir hier im Blog und auf virtualnights bereits vorgestellt haben. Jetzt also Essen. “Wir versuchen einen möglichst gelungenen Querschnitt der elektronischen Tanzmusik unserer Stadt einzufangen, greifen bei der Auswahl der Clubs, DJs und Producer allerdings auf Freunde und Bekannte aus dem engeren Umfeld zurück, schreiben die Initiatoren rund um den Producer roisHh. Klingt nach einer netten Sache, und noch netter: Alle Essener, die sich in der Clubszene tummeln, sind zum Mitmachen aufgerufen: DJs, Producer, Club-Macher und Feiernasen können sich unter www.roishh.com/seiten/essen.htm informieren und bewerben. Ende des Jahres soll der Film fertig sein.Offizielle Filmseite:
www.essen-answers.de
Clubraum 74 im Signal Iduna Stadion Dortmund

Im Dortmunder Signal Iduna Park spielt mit der Borussia nicht nur ein Club der Fußball-Bundesliga, sondern auch das Clubbing kommt hier auf eine Dichte wie wohl nirgends sonst an den DFL-Spielstätten: Zuerst startete hier die Partyreihe Heimspiel im Stadion, im März richtete die All the Time-Künstlercrew eine Kunstparty in den Katakomben des benachbarten Stadions Rote Erde aus – und jetzt eröffnen die Experten für temporäre Event-Konzepte, die Muto GmbH (StrandDeck Kemnade, Bosch Bobby etc.) hier den Clubraum 74: Tief im 1974 erbauten Westfalenstadion versteckt liegt der einstige VIP-Bereich, der bis Juni 2011 bespielt wird. Statt für 22 Akteure bietet er Platz für satte 800 Personen – und auch die Namen für die beiden Floors sind stilecht: „auf Rasen“ wird House gespielt und „auf Asche“ gibt es Funk, Soul und Gute-Laune-Sounds. Anpfiff: 8. Mai.
going out: virtualnights startet Ausgeh-Umfrage

Was ist beim Ausgehen wichtig? Gute Drinks, gute Musik oder gute Preise? Feiern mit Freunden oder Flirten mit Unbekannten? Clubben oder Kneipentour – oder der Besuch mehrerer Locations? virtualnights stellt diese Fragen jetzt seinen Nutzern im Rahmen der Ausgeh-Umfrage going out 2010. Unter allen Teilnehmern werden hochwertige Gewinne verlost, unter anderem eine Ski-Reise von Sportura.de und ein Snowboard zum Selbstgestalten. Die Umfrage läuft bis Mitte März; anschließend werden wir die Ergebnisse veröffentlichen.
Web-Doku über 10 Jahre Cocoon Ibiza
Nach dem Jubiläums-Jahr 2009 geht Cocoon Ibiza geht in die elfte Ibiza-Saison. In einer kleinen Web-Doku erzählen Johannes Goller und Sven Väth (den wir Ende 2009 ebenfalls interviewt haben) sowie diverse DJ-Stars von ihren Ibiza-Erfahrungen und wie sie die Nächte im Amnesia erleben. Ganz nett!
BDT Trendcheck 2010: Party-Informationen am liebsten via Web

“Wie informierst Du Dich hauptsächlich über Partys und Events?” lautet eine der Fragen des BDT Trendchecks. Klare Antwort der insgesamt über 12.500 Beteiligten: über das Web. 79,6% nutzen das Internet als Hauptinfoquelle, welche Veranstaltungen demnächst kommen, hinzu kommen noch einmal 21,3% durch Newsletter. Während alle digitalen Infoquellen Zuwächse verbuchen können, sind Szenemagazine, Flyer und Radiospots rückläufig. Der Trendcheck des Bundesverbandes Deutsche Discotheken- und Tanzbetriebe, BDT, wird seit 2003 durchgeführt. Befragungsort, darauf sei hingewiesen, sind allerdings nur die Webseiten von Discotheken.
Party ja, Schweinegrippe nein: Info-Kampagne für ein keim- und sorgenfreies Nachtleben
Bussis für die besten Freunde, gemeinsam am Drink nippen: Das gehört normalerweise zum Nachtleben dazu. Doch die Schweinegrippe geht um. Damit sich jeder Partygänger gegen eine Infektion schützen und weiterhin sorgenfrei „die Sau rauslassen“ kann, haben wir eine bundesweite Info-Kampagne ins Leben gerufen.
Hardcover: Lesungen, Musik und Tanz im WMF Club, Berlin

Das WMF ist eines der interessantesten Clubphänomene Berlins: Seit Mitte der Neunziger gibt es den Laden oder eben nicht. Mehrere Male wechselte der Standort, und immer gab es auch längere Pausen. Zuletzt rund drei Jahre geschlossen, wird jetzt in neuer Location wieder gefeiert. Und ab sofort monatlich auch vorgelesen: Hardcover heißt eine neue Reihe, die der Club zusammen mit dem Blumenbar Verlag, dem Berliner Verlag und dem Maxim Gorki-Theater ausrichtet. Hier werden Autoren aus ihren neuen Werken vorlesen, dazu gibt es Performances und Live-Musik – und auf “clubbiger” Seite Barbetrieb und sogar eine kleine Tanzfläche. Beim ersten Termin am 3. Dezember gibt es u.a. Gedichte von Leonard Cohen und ein DJ-Set von Mirko Hecktor aka MKO, der das Buch Mjunik Disco herausgebracht hat.
Mehr Infos:
www.hardcover-club.de
