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Amsterdam Dance Event 2009: virtualnights stellt iPhone-Applikation im Panel vor
Vom 21. bis 24. Oktober wird Amsterdam wieder zum Zentrum der elektronischen Musikwelt, wenn der nunmehr 14. Amsterdam Dance Event Vertreter aus der Industrie, DJs, Künstler, Labels und Fans zusammenbringen wird.
Zu den Events in 40 Locations werden rund 90.000 Besucher sowie 2.000 Branchenteilnehmer aus der ganzen Welt erwartet, allein 700 DJs werden in der Grachtenstadt auflegen. Damit ist der ade endgültig das größte Fachforum für elektronische Musik der Welt. Das Erfolgsrezept: “Alles auf Englisch, ein hohes Maß an Integration der Künstler und eine gute Balance zwischen Musikkäufern und Verkäufern”, so Richard Zijlma von der veranstaltenden Buma Cultuur und Chef-Organisator des Mammut-Events. „Damit sind wir bislang sehr gut gefahren – und das werden wir auch weiterhin so machen.“
virtualnights ist seit vielen Jahren Gast auf dem ade – und in diesem Jahr haben wir die Ehre, unsere brandneue iPhone-Applikation auf der Konferenz vorzustellen: Geschäftsführer Marcus Lerche wird sie im Rahmen des Panels mit dem prägnanten Namen To App or not to App präsentieren und erläutern, welche Chancen und Potentiale mobile Applikationen für Online-Portale und kleine wie große Unternehmen bieten. Die virtualnights-App hat es binnen weniger Tage unter die Top 10 der Downloads in der Kategorie „Lifestyle“ des Apple-Stores geschafft.
Die Konferenz ist mit DJs wie Carl Craig, Chris Liebing, Dave Clarke oder Richie Hawtin sowie mit Musik- und Labelmachern wie Mark Jones (Wall of Sound), Mike Banks (Underground Resistance) oder Peter Hook (New Order, Joy Division) wieder einmal hochkarätig besetzt. Weitere Panel-Themen werden sein: Die Rolle des Managers (“Brauchen DJs einen Manager?”), der status quo der Radiolandschaft und „Die Clubszene“ (The Advanced Art Of Clubbing). Weitere Panels werden in Kürze auf der ade-Homepage bekanntgegeben. virtualnights freut sich auf einen spannenden Amsterdam Dance Event 2009!
Musikindustrie sagt: ab 2013 geht es aufwärts, dank digitaler Angebote

Presseinfo der Musikindustrie: Der deutsche Musikmarkt wird voraussichtlich ab 2013 wieder wachsen. Ab dann sollen die Umsätze aus dem Digitalgeschäft die Verluste im physischen Verkauf kompensieren. Der Umsatzanteil des Digitalgeschäftes soll in fünf Jahren ca. 20% betragen (2008: 7%). Das Wachstum im Digitalmarkt kommt vor allem aus dem Verkauf digitaler Alben sowie Abo-Modellen wie Spotify oder Napster.
Auch zugangsgebundene Musikangebote (Internetzugang + Musik) der Internet Service Provider sollen für den Anstieg sorgen, so eine aktuelle GfK-Prognose. Die Experten sehen für die kommenden fünf Jahre einen jährlichen durchschnittlichen Rückgang von fünf Prozent im physischen Markt. Diesem stehe ein Wachstum von 17 Prozent bei den digitalen Verkäufen entgegen. Während heute nur jeder fünfte Musikkäufer digital Musik kauft, soll sich die Zahl der Digitalkäufer von derzeit fünf Millionen auf 15 Millionen verdreifachen. virtualnights wird bereits seit mehreren Jahren von zahlreichen großen und kleinen Labels, Musikverlagen und Konzertagenturen als zielgruppenaffine digitale Werbe- und Kommunikationsplattform genutzt. Unsere Angebote für den Musikbereich finden Sie hier.
virtualnights-Kooperation mit dmexco: Messe- und Partybilder bei uns!
Exklusiver Partyservice zum neuen Branchenevent: virtualnights.com liefert als Kooperationspartner der dmexco (digital marketing exposition & conference) Fotos und Termin-Infos rund um die Messe und die Messe-Partys.
Die Dates sind bereits auf einer eigenen Event-Übersichtsseite verfügbar, Bildergalerien werden nach dem ersten und nach dem zweiten Messetag hochgeladen. Interessierte Marketing- und Medienblogs können nach der Messe gerne Bilder von unserer Event-Übersichtsseite (bei Verlinkung zu www.virtualnights.com/events/dmexco-partys/ für ihr Blog verwenden.
BerMuDa: Popkomm-Ersatz mit gigantischem Line-Up
Schaut man sich das Aufgebot an, mit dem die Berlin Music Days, kurz BerMuDa, die ausgefallene Popkomm vertreten werden, dann sieht das schon eher nach Verdrängung und lange geplantem Putsch aus. Unter Mitwirkung aller relevanten Clubs wie Berghain, Tresor, Maria, Watergate, Weekend, Icon, Arena etc. bis hin zum von M_nus-Mastermind Richie Hawtin initiierten Saturday Adventure Club im Postbahnhof wird BerMuDa in seiner Summe dem internationalen Publikum ein Lineup der Superlative präsentieren. Hinzu kommen Tagesevents in den Clubs, die Business-Charakter haben werden (Panels, Diskussionen, Präsentationen), aber für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Für 2010 ist die Einrichtung von Möglichkeiten zum ungezwungenen Businessmeeting am Nachmittag und Labelcamps in zentral gelegenen und gut erreichbaren Locations geplant. “Als Hauptstadt der elektronischen Musik ist die Stadt längst in der Lage, mit den hier ansässigen Künstlern und Labels die Stadt in ein Mekka für musikbegeisterte Menschen aus der ganzen Welt zu verwandeln, denn die Koryphäen der elektronischen Musikszene haben längst ihren Wohnsitz nach Berlin verlagert, zu einladend sind die Freiräume und künstlerfreundlichen Strukturen der Stadt”, so die Veranstalter. Wird die Popkomm damit aufs Abstellgleis geschoben? Oder belebt Konkurrenz auch das Geschäft der Ur-Musikbusiness-Veranstaltung? Warten wir es ab. Das Programm der an BerMuDa teilnehmenden Clubs in der Woche vom 16.9. – 19.9.2009. findet sich hier:
Mehr Infos in Kürze!
Sound of Cologne: Diskussionsabend zum Auftakt der c/o pop 2009
Auftakt der diesjährigen Ausgabe von c/o pop Festival & Convention ist bereits am kommenden Mittwochabend, den 12. August: Dann nämlich lädt das neue Musiknetzwerk Sound of Cologne zu einem Branchentalk zum Thema Die Zukunft der Musikindustrie in die Kölner Opernterrassen. Die Diskussionsrunde beginnt um 18 Uhr mit einer Anmoderation von Ralf Plaschke, Gesellschafter der PopData GmbH und Mit-Initiator von Sound of Cologne. Anschließend übernimmt Lothar Gorris, Kulturchef beim SPIEGEL, die Gesprächsrunde mit ausgesuchten Vertretern der Musikbranche. Darin trifft Sascha Lazimbat, Managing Director Business & Corporate Development der Warner Music Group und Geschäftsführer des digitalen Musikvertriebs Zebralution, auf Georg Oeller, Vorstandsmitglied der GEMA und Spreeblick-Gründer Johnny Haeusler, einer der Organisatoren des Social Media Konferenz re:publica. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!
Das Kreativzentrum Sound of Cologne ist vor einigen Monaten ins ehemalige Verwaltungsgebäude des Duftwasserherstellers 4711 eingezogen. Die Kölner Musik- und Veranstaltungswirtschaft hat damit auf drei Etagen eine neue Heimat gefunden, in der 50 Firmen mit über 200 Mitarbeitern auf rund 3.000 Quadratmetern Nutzfläche logieren, darunter die c/o pop-Leitung, das Magazin Intro sowie die PollerWiesen-Macher Hoffmann & Peiki GmbH.
Musik wird mobil, on demand, flüchtig kreativ: Richie Hawtin auf dem International Music Summit, Ibiza
Aus gegebenem Anlass hier der spannendste Teil des einstündigen Keynote-Interviews auf dem International Music Summit mit Richie Hawtin. Jeder, der mit Musik, digitalem Vertrieb, neuer Technologie und Communitybildung zu tun hat, kriegt hier einen kompakten Leitfaden an die Hand, for free. Während die Branche noch über digitale Downloads, 360-Grad-Deals und Emotionalisierung von Brands diskutiert, geht der DJ, Künstler, Produzent und Labelmacher schon mal vor und zeichnet ein sehr deutliches Bild, wie er sich die nahe Zukunft der Musikwelt vorstellt: mobil, on demand, mit flüchtiger Kreativität: “I do not know why people wanna control and sell pieces of digital records like there´s something to put on your hard drive. It´s coming, it´s consumed and then it´s gone. And it´s what you do with it when you consume it when you have the moment of creativity what is important. In that becomes the next step of that piece of media… when you make a song, release a track, that´s the parent, and as soon as someone does something to that it becomes the child or the sibling, and then it continues on its own life. You cannot control that any more. Someone´s gotta get payed here and there but stop trying to control everything. We´re holding back creativity – it is not gonna get any easier and not gonna gonna get any slower.” Dem ist nichts hinzuzufügen.
Das gesamte Interview und weitere Panel-Videos vom IMS Ibiza hier.
International Music Summit 2009: das virtualnights-Review
Jetzt liegt er schon wieder hinter uns, der International Music Summit auf Ibiza, der 2009 zum zweiten Mal stattfand. virtualnights erlebte drei aufschlussreiche Tage im Gran Hotel am Hafen von Eivissa. Back to Business: Dem Motto, das die Veranstalter rund um DJ-Legende Pete Tong (hier ein virtualnights-Interview aus 2008) dem Event auf die Fahnen geschrieben hatten, wurden die zahlreichen Panels, Interviews und Sonderveranstaltungen allesamt mehr als gerecht. Mit wem man auch sprach, jeder der 400 Konferenzteilnehmer schien vom Niveau der Konferenz begeistert: “Miami ist Party, IMS ist Business”, brachte es Louis Puig vom Space Miami auf den Punkt.
Erwartungsgemäß zog sich eine Frage wie ein roter Faden durch die Themenblöcke: Wie geht die Musikindustrie und speziell Ibiza mit der Wirtschaftskrise um? Antworten zur Musikindustrie: Für Labels und Künstler werden digitaler Vertrieb, 360-Grad-Deals, aber auch bislang eher wenig genutzte Erlösquellen wie Lizenzierung der Musik für Filme, Spiele, Werbung und andere Kanäle immer wichtiger. Musikbusiness-Guru Ted Cohen betonte allerdings: „Die Rezession hat einen Markt geschaffen, der eher song- als künstlerbasiert ist.“ Sprich: In der Krise wird Cherrypicking betrieben; es wird eher ein Track als ein Album gekauft. Folglich muss es darum gehen, das Hit-Geschäft nicht aus den Augen zu verlieren – ein in Long Tail-Zeiten schon fast vergessen geglaubtes Konzept. Wie gut das funktionieren kann, beweist Infinity 2008 von Guru Josh, den wir auf dem IMS interviewt haben. Auf sage und schreibe 190 Compilations ist der Track zu finden und ist – ein Jahr nach Veröffentlichung in Deutschland – und klettert gerade die US-Dancecharts hoch. Paul Walden aka Guru Josh dazu: “Unglaublich, oder? Ich meine, die Nummer heißt Infinity 2008. Wir haben 2009. Juni! Dass so etwas überhaupt vom Namen her funktionieren kann… aber der Track hat halt etwas Magisches. Und viele jüngere Leute kennen das Original gar nicht, weil sie einfach später geboren sind, die jetzige Version ist ihr erster Kontakt mit Guru Josh. Hier in Spanien bin ich unter den Kids bekannt wie ein bunter Hund, weil ich in der Klingeltonwerbung zu sehen bin.”
Und wie geht Ibiza mit der Krise um? Viele Konferenzteilnehmer vermuten, dass es hart wird für die Clubszene. Freier Eintritt im teuersten Monat August, reduzierte Getränkepreise, und neue Partyreihen, die so schnell verschwinden, wie sie auftauchen – darüber diskutierten die Branchenkenner. Doch ein Verband, der die Interessen der viel Geld in die Kassen spülenden Tanzgastronomien (Sperrstunden, Personenkapazität, Outdoorbereiche…) gegenüber der zuletzt rigide agierenden Inselverwaltung vertritt? Was in Berlin und anderen Städten längst existiert, ist auf Ibiza in weiter Ferne. Ibiza, das ist bekannt, ist keine einheitliche Partyinsel, sondern besteht aus mitunter spinnefeinden Regionalfürsten. Man wird sehen, wie lange diese Haltung bestehen kann in Zeiten, wo eine Branche eigentlich geschlossen auftreten müsste. Die Partyreihe Cream im Amnesia jedenfalls legt vor und reduziert seine Ticketpreise um bis zu 40%. Sind die fetten Jahre vorbei? Eine Konsolidierung soll ja noch keiner Branche dauerhaft geschadet haben – und ihren Kunden, hier also Musik- und Partyfans, dürfte es recht sein. Back to the roots, back to the music: „Die Musik selbst wird jetzt zum ultimativen Marketingtool, nicht die Promotion drumherum. Durch die Präsenz der Musik im Internet kann jeder heute sehr genau nach seinem Geschmack wählen“, so Label-Consultant und Ex-London Records-Besitzer Peter Koepke. Heißt aus Business-Sicht: Das Produkt, der DJ, der Künstler ist die Marke selbst. Gute Musik ist besser.
Die virtualnights-Highlights des IMS: Richie Hawtins provozierende und erfrischende Aussagen im Keynote-Interview, das anekdotenreiche Panel-Auftritt von Louis Puig (Space, Miami), das Showcase Rekids vs. Barraca im Grial, das „Underage Clubbing“-Konzept Let´s Go Crazy von Callum Negus-Fancey, der faszinierende Reactable und last but not least der glückliche Blick des Guru Josh-Saxophonisten, nachdem unsere Fotoscouts Alexander Fischer und Frederick Jäger seine von ihm versehentlich gelöschten Tourneebilder der letzten drei Monate erfolgreich wiederherstellen konnten. Wir kommen wieder: IMS 2010 findet vom 26. bis 28. Mai statt. Mehr Bilder vom IMS in Kürze!
Member Communities in Deutschland wachsen überdurchschnittlich
Nielsen Online hat ermittelt, dass die Aktivität in Social Networks und in Member-Communities web-weit schon Platz vier aller Online-Aktivitäten einnimmt, mit einer globalen Reichweite von
67 %. Das sind 5 % mehr als im Vorjahr. Den stärksten Zuwachs erfuhr dabei Deutschland: 51 % der Deutschen, die online sind, nutzen nun soziale Netzwerke, 12 % mehr als 2007. Während die Verweildauer im Web global um 18 % stieg, ist sie in Member Communities gar um 63 % gewachsen – auf sagenhafte 45 Milliarden Minuten weltweit. Auf dieser dynamischen Welle reitet virtualnights mit: Von Ende 2007 bis Ende 2008 hat sich unsere Mitgliederzahl von knapp 100.000 auf 300.000 Member verdreifacht! Markenhersteller, aber auch Clubs und Veranstalter, Shops und Labels, die von unserem Wachstum profitieren wollen, seien an dieser Stelle ganz unbescheiden auf unsere zahlreichen und branchenspezifischen Werbemöglichkeiten hingewiesen. Wachsen Sie mit uns!
Music Business Reloaded auf der CeBIT: Standards sind gefragt
Zweifellos ein Highlight der diesjährigen CeBIT war das Internetforum Webciety. Hier wurden keine Produkte ausgestellt, sondern Branchentrends diskutiert, unter anderem Cloud Computing, Microblogging, die Zukunft der Internetwerbung und das Erfolgsprinzip Kollaboration. Im Rahmen des Panels Music Business Reloaded sprachen Experten aus der Musikbranche, ganz benjaminisch, über „Fluch und Segen der Musik im Zeitalter digitaler Reproduzierbarkeit und Verbreitung“.
Dass Konsumenten für Tonträger in Zukunft noch zahlen würden, wollte dabei kein Teilnehmer mehr so recht unterschreiben. Das müsse ein Dritter tun, beispielsweise ein Werbetreibender. Dafür allerdings benötige die Branche endlich Standards, damit die eingesetzten Stücke über ihre Metadaten richtig zugewiesen und abgerechnet werden können. Tina Funk vom Musikberatungsunternehmen creative-lobby erklärte, dass die Labels und Musikverlage bislang digitale jeder nach eigenen Standards kodieren, was zu erheblichen Auswertungsproblemen führt. Erst wenn ein Industriestandard eingeführt sei, so auch Ralf Plücker von Vodafone, könne die viel diskutierte Musik-Flatrate, vermarktet über Werbung, tatsächlich konkurrenzfähig gegenüber bestehenden (illegalen) Angeboten werden. Mit DRM-freien Daten und Zusatzangeboten wie Premium Content und limitierten Editionen würde ein solches, datengepflegtes Flat-Angebot tatsächlich ein nachhaltiges Businessmodell für die Zukunft darstellen.
Es sei viel Arbeit nötig, dahin zu gelangen, aber eine Alternative gebe es nicht, so die einhellige Meinung. Und eine einhellige Meinung ist ein einer Branche, die in den letzten Jahren mithin von Illusionslosigkeit geprägt war, schon mal eine Menge wert.»Music Business Reloaded« bildet den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Thema »Musik im Digitalen Universum« auseinandersetzen werden. Höhepunkt ist die Musikmesse c/o pop selbst, die vom 12. bis 16. August in Köln stattfindet.
www.c-o-pop.de
www.re-publica.de/09/prepublica
www.cebit.de/webciety_d
International Music Summit Ibiza 2009: Keynote mit Richie Hawtin
Der zweite International Music Summit, der in diesem Jahr auf Ibiza stattfindet, verspricht eine große Veranstaltung für das elektronische Musikbusiness zu werden. In dieser Woche wurden die ersten Panel-Teilnehmer bekannt gegeben. Keynote-Gast wird Minimal-Wizard Richie Hawtin sein. IMS-Kurator Ben Turner wird ein einstündiges Gespräch mit dem Künstler, DJ, Produzenten und Labelmacher halten. Richie Hawtin freut sich auf den Summit: “I heard great reports about the first IMS, and as this is a critical time for the industry and the world at large, this intimate gathering feels more important now than ever before. I am excited to share my experiences and vision for the future with the leaders of the genre.”
Außerdem dabei:
Rob da Bank, Artist, Bestival / Sunday Best, BBC Radio 1, UK
Matt Edwards, Artist, Radioslave / Rekids, Germany
Enric Palau, Sonar, Spain
Mark Grotefeld, Pioneer Europe, UK
Sander Kleinenberg, Artist, Holland
James Barton, Cream, UK
Mark Jones, Wall of Sound, UK
Marc Marot, SEG International (Manager – Paul Oakenfold), UK
David Enthoven, IE Music (Manager – Robbie Williams, Sia), UK
Cathy Guetta, F**k Me I’m Famous, Parisund noch viele mehr. Der Termin: 25. bis 27. Mai 2009, Gran Hotel Ibiza.
Unser Bericht aus dem letzten Jahr
www.internationalmusicsummit.com







