Archiv
virtualnights entwickelt iPad-App für Estrella Damm-Promotion
Selten gab es so viel “Buzz” um ein neues Produkt wie bei der Einführung des iPad – und auf entsprechend viel Aufmerksamkeit und Begeisterung bei den Gästen stieß unsere iPad-App, die wir für unsere Promotion für das spanische Bier Estrella Damm (Radeberger Gruppe) selbst entwickelt haben.
Los ging es zur WM: Seitdem sind die Promotoren mit dem iPad in der Szenegastronomie (Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Bremen und Hannover) unterwegs. Der Gast tippt verdeckt drei Torschüsse auf der App ein, der Promoter muss per Gegen-Tipp erraten, in welche Ecke er seinen Torwart springen lassen muss, um den Ball zu halten. Gewinnt der Gast das Spiel, erhält er attraktive Sofortgewinne. Unserem Wissen nach ist es die erste Gastronomie-Promotion, die das iPad einsetzt. Wenn Sie mehr zu unserer innovativen Estrella Damm-Aktion sowie zur dafür entwickelten App wissen möchten, sprechen Sie uns an!
Green Music Fahrrad Disco: öko-korrektes Clubbing in Berlin

Schon der Name ist geil: Green Music Fahrrad Disco. Dahinter verbirgt sich eine nicht minder coole Idee, und wo sonst als in Berlin hätte man auf diese kommen können? Gut, in Rotterdam vielleicht, wo sich das WATT schon seit langer Zeit mit dem Thema Öko-Clubbing auseinandersetzt. Jetzt aber Berlin. Worum geht es? Es geht um Musik und Energie ohne Stromanschluss, so die Veranstalter der Green Music Initiative. Nur wenn sich genügend Menschen bereit erklären, mit ihren Fahrrädern Strom zu produzieren, kann der DJ spielen. Und die Energie zurückgeben. Das funktioniert nur, solange alle bereit sind, etwas zu geben, für das, was sie bekommen. Eigentlich eine ganz einfache Sache. Ok, aber ob wirklich genug Leute Lust haben, dafür die Pedalen zu treten statt auf dem Dancefloor zu zappeln? Premiere ist am morgigen Donnerstag, den 19. August. An der Bar 25 startet die gemeinsame Radtour zu einem geheimen Ort, dort legen dann Bar 25 DJs auf. Aber eben nur, wenn mindestens vier Leute gleichzeitig strampeln. Na, wir sind gespannt, ob die viel zitierte “Energy” beim Raven wirklich was taugt…
Bitkom-Erhebung: Mobiles Web wird Normalität
Das mobile Web auf dem Weg zum Mainstream: Laut aktueller Bitkom-Erhebung nutzen es in Deutschland bereits 10 Millionen Handy-Besitzer. 8 Millionen rufen Webseiten auf, 4 Millionen schreiben Mails und ebenfalls 4 Millionen nutzen Apps. Besonders beliebt ist das mobile Internet bei der Zielgruppe 14- bis 29: 24 Prozent der Jüngeren rufen Webseiten auf, 14 Prozent schreiben E-Mails und 13 Prozent nutzen Apps. Das mobile Web begleitet so immer mehr junge Menschen durch den Tag – von überall aus können Inhalte abgerufen, der Kontakt mit Freunden gehalten, Informationen, Fotos, Videos und andere Dinge miteinander geteilt werden.
Diesen Trend – mobil, unterwegs, vernetzt, kommunikativ – haben wir zum zentralen Thema unserer aktuellen Clubtour für Sony Ericsson gemacht: Hier werden der Zielgruppe zeitgemäße Handy-Modelle vorgestellt, die genau ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Die Termine der Tour finden Sie hier.
Go Smart 2012: Intensivnutzung von Smartphones steigt um 83%
Always in touch: Die intensive Nutzung von Smartphones wird sich bis 2010 um 83% steigern, befundet die aktuelle Studie Go Smart 2012 des Trendbüros Hamburg in Zusammenarbeit mit tns infratest und Google für das Versandhaus Otto. Zitat aus der Studie: Der einfache Zugang zu ständig verfügbaren Online-Angeboten bereichert den Alltag und bietet eine neue Form der nutzerbezogenen Effizienz. Getrieben durch die steigende Bedeutung Sozialer Netzwerke und das ständige In-Verbindung-Stehen mit Freunden und Bekannten wird Kommunikation deutlich offener. Das „Always-On” ist die technische Grundlage des Mindsets, „Always-In-Touch” die soziale Konsequenz. Die Gruppe derjenigen, die das mobile Web via Smartphone intensiv nutzen, steigt um 83 Prozent – schon jeder zehnte Deutsche wird im Jahr 2010 täglich mobil online gehen. Besonders über Apps wird der Zugang erfolgen, denn sie bieten einen einfacheren Zugang zu Funktionen und Inhalten, indem sie technische Beschränkungen wie z. B. geringe Bildschirmgröße ausgleichen. Im Vergleich zum stationären Internet bieten Smartphones ständige Verfügbarkeit. Der Zugriff auf das Internet fügt sich ohne Unterbrechung in den Tagesablauf ein. Die Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.
Hier können Sie die kostenlose App von virtualnights herunterladen!
Freiwillige vor: 100 Volunteers beim Juicy Beats Festival in Dortmund

100 freiwillige Helfer packen mit an, wenn am 31. Juli das Juicy Beats Festival im Dortmunder Westfalenpark steigt: Auszubildende und Studenten aus dem PR- und Veranstaltungsbereich, aber auch viele, die einfach mal an einem großen Festival mitwirken möchten. Die Volunteers betreuen den Infostand, helfen beim Künstler- und Presseempfang und machen das Stage-Management auf den kleineren Bühnen, die im gesamten Park verteilt sind. „Natürlich kann man dabei viele praktische Erfahrungen und Einblicke in die Organisation und Durchführung eines so großen Events erlangen, den meisten Helfern geht es aber vor allem um den Spaß, die Spannung und die tolle Atmosphäre im Backstagebereich“, berichtet Stefanie Franke vom UPop e.V.. Die gelernte Veranstaltungskauffrau ist für die Organisation der Volunteer-Jobs verantwortlich. Sie selbst hat vor drei Jahren beim Juicy Beats als Volunteer mitgemacht – und ist mittlerweile ein festes Mitglied im Team.
Für das Festival werden noch Bewerbungen entgegengenommen unter volunteer@juicybeats.net bewerben.
Foto: Valentin Mühl
Die Transparenz-Revolution: Neue Ausgabe des GDI Impuls
Gigantische Social Data-Mengen, die jeder Einzelne produziert und hinterlässt. Apps für jede Lebenslage. Daten, die durch Touchscreen und demnächst mit Duft-Informationen im wahrsten Sinne des Wortes “sinnlich” werden: Damit beschäftigt sich die neue Ausgabe des GDI Impuls, herausgegeben vom Gottlieb Duttweiler Institut aus der Schweiz. Welche Möglichkeiten sich aus den neuen Daten-Verknüpfungen ergeben, welche Herausforderungen sie mit sich bringen, wohin uns die technologisch-kulturelle Fortentwicklung dieses Trends bringen könnte – darüber haben sich die Autoren der Ausgabe ihre Gedanken gemacht. Für 25 Euro gibt es die Antworten. Hier: www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-impuls-22010
Vorbildliche Ohrenschutz-Kampagne: Don´t Lose The Music

Laute Musik macht Spaß. Aber sie ist nicht ungefährlich, denn sie kann die Ohren bekanntlich dauerhaft schädigen. Besonders bei Club- und Festivalbesuchen besteht hohes Risiko, nicht selten liegt die Beschallung hier bei rund 110 Dezibel, was dem viel zitierten Start eines Düsenjets entspricht. Allein darauf zu vertrauen, dass veranstalterseitig für Schutz gesorgt wird, ist naiv – umso wichtiger ist es, Aufklärung zu betreiben. Vorbildlich ist da die britische Kampagne Don´t Lose The Music: Mit der Facebook-App auf der Webseite lassen sich die eigenen Lauscherchen per Schnelltest auf das Nochvorhandensein ihrer Funktion überprüfen. Zusätzlich gibt es Tipps für den Hörschutz auf Events, aber auch News und Stories rund um Veranstaltungen. Auch für Betreiber und Veranstalter wurden Infos bereitgestellt, wie sie ihre Gäste gegen zu viel Schalldruck schützen können. Bekannte Acts wie Judge Jules, Kele (Bloc Party) oder Faithless unterstützen die Kampagne.
Buma Rotterdam Beats: Neue Musik-Konferenz mit Festival
Ein neues Event für die Musikbranche: Am 26. und 27. November debütiert das Buma Rotterdam Beats mit einer Konferenz für Fachpublikum, einem Musikfestival, einem Talentprogramm und einem Award. Musikalisch stehen die Genres Dubstep, HipHop, R´n´b, Soul und Reggae im Fokus. With Buma Rotterdam Beats, a new festival is born that in terms of styles, talents and music perfectly matches the diversity of the city of Rotterdam. I am pleased that we chose for our city and look forward to the coming years, in which we hope Buma Rotterdam Beats will prove to be the music festival for these genres as well as a platform for international careers, so der Festivalleiter Roger Brouwn. Mehr Informationen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Glastotag: Weltrekordversuch im Fototagging

Erkennst Du Dich auf diesem Foto? Oder einen Freund? Immerhin sollen 70.000 Personen auf diesem Bild zu sehen sein, das auf dem diesjährigen Glastonbury-Festival aufgenommen wurde. Mit zwei 50 Megapixel Hasselblad H4D-50-Kameras wurden 36 Bilder zusammengesetzt, die 180 Grad und 350 Meter abdecken. Über eine Facebook-Integration können die Eventbesucher sich und ihre Freunde vertaggen; Ziel ist es, einen Tag-Weltrekord aufzustellen. Das Foto wurde übrigens nicht während eines Konzerts, sondern während des Englandspiels gegen Slowenien bei der Weltmeisterschaft in Südafrika aufgenommen. Im nächsten Spiel, das England bestritt, hätte man dann wohl vor allem die meisten betretenen Gesichter auf einem Bild festgehalten – im Gegensatz zu freudestrahlenden Gesichtern hier, hier und hier!
3D-Technik im Einsatz: neues Feature in den virtualnights-Fotogalerien

Was das Kino kann, kann virtualnights.com schon lange: Auf der Ruhr in Love kam erstmalig innovative 3D-Technik für unsere Fotos zum Einsatz. Durch sie entsteht ein räumlicher und beweglicher Effekt in den Bildern. Hier ist die Galerie zu sehen.
