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  • Vertrauen im digitalen Zeitalter

    Vertrauen im digitalen Zeitalter

    Ein spannendes Projekt: Wie ist es eigentlich um das Thema Vertrauen im digitalen Zeitalter bestellt? Das wollte der britische Guardian wissen und befragte dazu 752 Personen. Ein Ergebnis: 56% der Teilnehmer gehen davon aus, dass den meisten Menschen vertraut werden könne, und zwar unabhängig, ob der Kontakt on- oder offline stattfindet. Ein weiteres: Den Empfehlungen von Freunden auf sozialen Netzwerken schenken sie mit 66% fast ebensoviel Vertrauen wie den online verfügbaren Meinungen und Bewertungen von Zeitungs- und Magazinrezensenten.
    Und: Die junge Zielgruppe vertraut den Empfehlungen von Freunden auf sozialen Netzwerken deutlich mehr (75%) als ältere Zielgruppen, über 65 Jahren vertrauen nur rund die Hälfte diesen Quellen, was der Guardian auf die seltenere Nutzung von Online-Medien zurückführt. Zentrales Ergebnis aber: Ob man die Person kennt, ist bei dem Vertrauen von Aussagen – on- wie offline – am wichtigsten. 89% vertrauen ihren Freunden, 80% der Familie, aber nur 3% Fremden.

    Für unser Ausgeh-Portal ist das Weiterempfehlen von Events und Locations sowie das Weitertragen von News über Freunde innerhalb des Netzwerks ein zentraler Mechanismus – und das online wie auf den Veranstaltungen selbst, zu denen sich unsere Nutzer-Freundeskreise verabreden. Nicht umsonst nennen wir uns virtualnights – Events and Friends!

    Die Studie ist hier verfügbar.

  • Zeitschriften überholt: Online-Werbemarkt Deutschland steigt auf 4,1 Mrd. Euro

    Werbemarkt 2009

    Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mitteilt. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften und ist jetzt drittstärkstes Werbemedium in Deutschland (hinter TV und Zeitung). 2010 wird ein weiteres Bruttowachstum der Online-Werbung von 14 Prozent prognostiziert. “Online-Werbung konnte trotz anhaltender Wirtschaftskrise ein Bruttowachstum von zwölf Prozent für sich verbuchen. Auch für 2010 sehen wir ein weiteres Wachstum von 14 Prozent, was sich netto im Bereich von fünf bis sechs Prozent bewegen wird”, so Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK (Online-Vermarkterkreis) im BVDW.
    Mit 2,17 Milliarden Euro hielt klassische Online-Werbung 2009 den größten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland, gefolgt von Suchwortmarketing mit 1,62 Milliarden Euro. Im Affiliate-Markting erreichten die Bruttowerbeinvestitionen erstmals mehr als 300 Millionen Euro. Auch Wallpaper waren 2009 mit einer Wachstumsrate von 65 Prozent sehr gefragt. Mudter: “Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird.”

    Mehr Infos: www.ovk.de
    Infos zu Werbemöglichkeiten auf virtualnights.com: werbung.virtualnights.com

  • going out: virtualnights startet Ausgeh-Umfrage

    virtualnights

    Was ist beim Ausgehen wichtig? Gute Drinks, gute Musik oder gute Preise? Feiern mit Freunden oder Flirten mit Unbekannten? Clubben oder Kneipentour – oder der Besuch mehrerer Locations? virtualnights stellt diese Fragen jetzt seinen Nutzern im Rahmen der Ausgeh-Umfrage going out 2010. Unter allen Teilnehmern werden hochwertige Gewinne verlost, unter anderem eine Ski-Reise von Sportura.de und ein Snowboard zum Selbstgestalten. Die Umfrage läuft bis Mitte März; anschließend werden wir die Ergebnisse veröffentlichen.

    Mehr Infos hier!

  • Motorola-Studie: soziale Netzwerke ändern Mediennutzung

    Das Media Engagement Barometer von Motorola hat analysiert, wie Verbraucher in Europa die Vielzahl an Video-Inhalten heute konsumieren. Ergebnisse für Deutschland: 30 Prozent schauen Videos über das Internet, 10 Prozent nutzen On-Demand-TV-Angebote und 11 Prozent laden sich mindestens einmal pro Woche Videos aus dem Internet herunter. Und: Fast die Hälfte der Befragten in Deutschland (41 Prozent) möchte gerne mehr darüber wissen, wie sie über unterschiedliche Endgeräte auf digitale Inhalte zugreifen können. Stefan Löhmann, Senior Sales Manager Home & Network Mobility bei Motorola: „Soziale Netzwerke, das Internet oder Smartphones haben den Umgang mit medialen Inhalten über alle Altersstufen hinweg verändert. Anwender möchten jederzeit ihre persönlichen, für sie relevanten Inhalte mit dem Endgerät ihrer Wahl einsehen oder austauschen können.” Konsequenterweise werden die Studienergebnisse in Form eines Videos präsentiert.

  • Zwei Bildschirme: Immer mehr junge TV-Seher surfen nebenbei (und umgekehrt)

    leisure time studie

    Die zeitgleiche Nutzung verschiedener Medien ist bei der jungen Zielgruppe zwischen 14 und 29 weit verbreitet: 26 Prozent der TV-Nutzung findet parallel zu anderer Mediennutzung statt. So wird in der Primetime zugleich im Internet gesurft: 60 Prozent sind zugleich online, wenn der Fernseher läuft. Das ist Ergebnis der aktuellen Leisure Time Studie von Viacom Brand Solutions, Sales Unit von MTV Networks Germany. Weiteres Ergebnis: Besonders die “digital natives” nutzen die Medien parallel. Bei den 14-19-jährigen sind es 33 Prozent, in der Gruppe zwischen 20-24 Jahren 30 Prozent. Insgesamt wurden dazu 702 Jugendliche aus Deutschland befragt, zu gleichen Teilen männlich und weiblich.

    Die gesamte Studie kann hier heruntergeladen werden.

  • MusicDNA vs. Mixtape: Jeder Trend erzeugt einen Gegentrend

    Die Digitalisierung kennt keine Möglichkeitsgrenzen. Das stellt MusicDNA unter Beweis, ein neues Datenformat für Musik, bei dem die eigentliche Soundspur nur noch einen Bruchteil der Gesamtinformation ausmacht und in einen tiefen Kontext aus Attributen wie Stimmung, Farbe, Ähnlichkeit, Tempo oder Dichte der Instrumentation eingebettet ist. Das Format ist sogar in der Lage, sich selbst upzudaten und so immer neue Informationen und Relationen herzustellen. Wow. Und auf der anderen Seite zeigt ein wirklich goldiger Kurzfilm, wie die digital natives ein Medium ihrer Vorfahren nutzen, um Aufmerksamkeit zu schaffen: Die Kassette als Schellack-Schätzchen lässt das kleine Mädchen hüpfen. Süß!

  • Prognose: Auch 2010 Umsatzplus in der Digitalen Wirtschaft

    Arndt Groth Mehr als zwei Drittel der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2010 von einem Umsatzplus aus, gab der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bekannt. Selbst im Krisenjahr 2009 steigerten rund 70 Prozent der Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr beziehungsweise erzielten ein gleiches Ergebnis. Entsprechend sehen 90 Prozent den Online-Bereich auch 2010 weiter auf Wachstumskurs.
    Bei den Medien Print, TV und Radio wird dagegen mit Abschwung oder Stagnation gerechnet. Die Zahlen gehen aus einer aktuellen BVDW-Umfrage hervor. “Trotz einer weltweiten Wirtschaftskrise ist die Online-Branche 2009 stabil geblieben. Die digitale Wirtschaft hat ihre Chance genutzt und die Effizienz des Online-Marketings sowie die Bedeutung des Internets als Vertriebskanal und Unterhaltungsmedium unter Beweis gestellt. Für 2010 rechnen wir daher mit einem Anstieg der Budgets für Online-Werbung und höheren Investitionen zum Auf- und Ausbau von Online-Geschäftsmodellen. Treiber hierfür sind unter anderem das Mobile Internet, die zunehmende Bedeutung des Social Media-Umfelds, aufmerksamkeitsstarke Bewegtbildwerbung sowie insgesamt die höhere Gewichtung der digitalen Markenführung im Web”, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth (Adconion Media Group).

    www.bvdw.org

  • The Future of Social Media: Gerd Leonhard blickt nach vorn

    Gerd Leonhard, einer der profiliertesten Medienanalytiker, hat es auf dem Picnic 2009 in Amsterdam noch mal sehr deutlich herausgestellt: Wer heute (morgen) Social Media machen will, muss offen sein. Open Social heißt das Stichwort. Und: Broadcasting wird zu Peercasting. Soziale Netzwerke werden zu TV-Sendern, auf denen sich die Nutzer den Content gegenseitig zusenden und diesen mitproduzieren. Leonhard: “The future of creating is sharing. The option of control does not exist any more. The depth of openness for the consumer and the company´s revenue growth rate will be related!” Social advertising, so seine Prognose, wird bis 2012 rund 30% des digitalen Marketings ausmachen. Den gesamten Vortrag können sie im Video sehen.

    www.picnicnetwork.org

  • Online-Musik: 2009 erstmals über 10 Prozent

    Die Zehn-Prozent-Hürde ist genommen: Erstmals konnte die Musikindustrie im Jahr 2009 ein Zehntel ihrer Verkäufe durch das Online-Geschäft verbuchen. Neben Downloads zählen dazu auch Lizenzeinnahmen für Musik, die in Spielen oder auf Portalen wie YouTube läuft. Laut Bundesverband Musikindustrie (BVMI) wuchs die Online-Sparte damit um 20 bis 30 Prozent. Die Umsatzrückgänge bei physischen Tonträgern sind damit noch nicht kompensiert, aber, wie wir berichteten, soll dieses im Jahr 2013 der Fall sein.

    www.musikindustrie.de

  • Mobiles Internet 2009 deutlich günstiger geworden

    bvdw Günstiger und flexibler ist das mobile Internet 2009 geworden: Monatsflatrates für die mobile Internetnutzung im Jahresverlauf um bis zu 24 Prozent im Preis gesunken. Auch Tagesflatrates haben sich um bis zu 20 Prozent vergünstigt. Positiv für die Verbraucher: Unter den günstigen Angeboten gibt es immer mehr Tarife mit einer kurzen Mindestlaufzeit von nur einem Monat. Dies geht aus dem Mobile Monitor des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. „Wir gehen davon aus, dass die Kosten für die mobile Internetnutzung auch 2010 weiter sinken werden. Wie beim stationären Internet wird auch die Mobile Internetflatrate immer mehr zum Standard“, sagt Marc O. Schmöger, Arbeitskreisleiter Mobile Solutions im BVDW.

    www.bvdw.org